DigitalAkademie: Extrem im Netz – Gefahren erkennen und abwehren

Auch im neuen Jahr kommen auf uns FSJ-Pler wieder spannende und vielseitige Aufgaben und Veranstaltungen zu. Eine dieser Veranstaltungen ist die DigitalAkademie. In diesem Format geht es darum, Schüler im richtigen Umgang mit Hass im Netz zu sensibilisieren, ihnen aber auch digitale Kompetenzen und technische Möglichkeiten aufzuzeigen. Dazu gehören z.B. die eigenen Rechte im Netz und das Erkennen von Fake News, aber auch kreative Anreize, wie das Erstellen eigener Videos, Podcasts und eines Instagram-Accounts im Rahmen einer Social-Media-Kampagne. Die Projekte werden in unterschiedlichen Workshops erstellt, welche die Schüler frei wählen dürfen.

Wir, Friedrich und Johannes, hatten die Möglichkeit jeweils an einer DigitalAkademie teilzunehmen und das KAS-Team vor Ort zu unterstützen. Friedrich war vom 29.01. bis 31.01.2019 in Köln am Berufskolleg Südstadt, Johannes vom 05.02.2019 bis 07.02.2019 in Backnang, einem Ort in der Nähe von Stuttgart, am dortigen Schulzentrum. Auf den jeweiligen Seminaren waren wir hauptsächlich für die mitgebrachte Technik verantwortlich. Bei Veranstaltungen in dieser Größe ist das eine nicht zu unterschätzende Menge, da auch viele kleine Teile, wie Adapter und Kabel, in großer Anzahl vorhanden sind. Dabei die Übersicht zu behalten ist leichter gesagt als getan. Die Seminartage gingen für jeden von uns beiden sehr schnell und arbeitsreich um. Dabei glich kein Tag dem anderen und wir mussten des Öfteren auf unerwartete und teils unbekannte Situationen reagieren, meistens unter hohem Zeitdruck. Was macht man z.B., wenn der Beamer, der noch am vorherigen Tag tadellos seinen Dienst getan hat, ohne Vorwarnung ausfällt, jedoch in fünf Minuten wichtige Ergebnisse präsentiert werden sollen und schon viele Leute gespannt warten? In solchen Situationen ist neben ausreichendem Wissen über die vorhandene Technik auch schnelles Reaktionsvermögen und ein Schuss Improvisationstalent nötig.

Neben der direkten Begleitung der DigitalAkademie haben wir unsere Kollegen auch während der Vor- und Nachbereitung unterstützt. Dazu gehörte u.a. das auf das jeweilige Seminar abgestimmte Zusammenstellen der benötigten Technik, die Zuteilung der Teilnehmer in die Workshops gemäß deren Präferenzen oder das Organisieren noch benötigter Technik. Zusätzlich durften wir, auf der Basis unserer gesammelten Erfahrungen, konkrete Verbesserungsvorschläge einbringen.

Wir beide haben in den drei Tagen, an denen wir die DigitalAkademie jeweils begleiten durften, einiges erlebt und gelernt. Mit der Betreuung der gesamten Technik des jeweiligen Seminars haben wir eine durchaus verantwortungsvolle Aufgabe übernommen. Aus der DigitalAkademie sollte schließlich keine AnalogAkademie werden!

Hier noch ein paar Impressionen:

DA 1
v.l.n.r. KAS-Team (Carolin Unger, Antonia Kalb, Johannes Häckel) und Workshopleiter

 

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Von Schülern erstelltes Logo mit Slogan
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Präsentation der erstellten Social-Media-Kampagne

Mit vielen Grüßen

Friedrich und Johannes

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