Fantastic Four in der Innenstadt

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Anlässlich des Internationalen Tags der Demokratie, wagten sich die Fantastic Four zu ihrem ersten richtigen Außeneinsatz in die Bonner Innenstadt und verbrachten den Tag auf dem Remigiusplatz damit, Passanten über ihre politische Meinung zu befragen. Daraus resultierten einige interessante Gespräche, wodurch wir andere Sichtweisen auf aktuelle politische Themen kennenlernten und uns über Demokratie in all ihren verschiedenen Formen austauschen konnten. Hinsichtlich unseres Auftrags „politische Bildung“ haben wir viele Leute über die Konrad-Adenauer-Stiftung informiert und Interesse an unseren Veranstaltungen geweckt. Wir erhielten außerdem noch Unterstützung von Lars und Fabian, sowie von einigen Stipendiaten und wissenschaftlichen Mitarbeitern.

Uns hat de tag viel Spaß bereitet und wir hoffen, dass unsere Gesprächspartner uns positiv in Erinnerung behalten und vielleicht gibt es sogar ein Wiedersehen bei den „Wasserwerk Gesprächen“ am Tag der Deutschen Einheit.

Viele Grüße

Die Fantastic Four

 

 

 

 

Fantastic Four – die Neuen

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Aus drei mach vier.

Hallo, wir sind Vanessa, Tim, Jan und Annika, die Neuen. Aus „dem Hahnenkorb“ ist also eine gemischte Gruppe geworden.

Wer von euch aufgrund des kleinen Leerlaufs im Blog gedacht hat, wir würden ihn nicht weiter führen, der sei beruhigt. Natürlich geht es weiter! Wir entschuldigen uns auch für die Wartezeit, in unseren ersten paar Wochen haben wir ganz schön viel Neues kennengelernt.

Zu Anfang waren Colin, Lars und Fabian noch für uns da, haben uns alles gezeigt und erklärt, hilfreiche Tipps gegeben und uns mit Rat und vor allem Tat zur Seite gestanden. Sie haben uns unsere Kollegen vorgestellt und uns das Haus gezeigt. Wir haben das Fahren mit dem KAS-Bus geübt und ihn bepackt und sind schließlich zu unserem ersten Außeneinsatz zum JuPo nach Köln gefahren. Hier haben wir die Arbeit außerhalb des Büros kennengelernt und gesehen, wie viel Organisation hinter den Kulissen nötig ist. Auch für uns war der JuPo unglaublich interessant und lehrreich. Tim:“JuPo war geil“.

Allzu schnell war die erste Woche vorbei und wir mussten uns von den Jungs verabschieden. Ab jetzt waren wir also „auf uns gestellt“. Aber nein, das stimmt so wirklich nicht. Alle Mitarbeiter sind überaus hilfsbereit und beantworten uns alle unsere „Anfängerfragen“.

Nachdem wir in den letzten Wochen viel Neues gelernt und erlebt haben, erste Versuche gewagt haben alleine zu arbeiten, Herausforderungen gemeistert haben und viele neue Leute getroffen haben, sind wir gespannt, was dieses Jahr uns noch so bringen wird.

Viele Grüße von den Fantastic Four

 

 

Isch Over – Der Abschlussbericht

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„Da steh‘ ich nun,  ich armer Tor und bin so schlau als wie zuvor.“ –  Glücklicherweise  ist eben dieser Fall nicht eingetreten, unser am 31. August ausklingendes Freiwilliges Jahr im Politischen Leben war ein Erfolg auf ganzer Linie. Wir haben in den vergangenen zwölf Monaten unendlich viele Erfahrungen sammeln dürfen, haben die Arbeit in einem Büro kennengelernt, haben Veranstaltungen begleitet sowie vor- und nachbereitet, Recherchen durchgeführt und sind unseren Kollegen nach bestem Wissen zur Hand gegangen. Dass man zum Beginn eines FSJ-Ps als vollkommen unausgebildeter junger Mensch in eine funktionierende Organisation kommt, in der zur Integration viel Zeit, Geduld und Einsatz gefordert ist, war uns vorher klar, umso dankbarer sind wir für die Möglichkeiten, die uns in der KAS geboten wurden. Denn nicht nur, dass man uns Zeit und Verständnis für Fehler oder Unaufmerksamkeiten eingeräumt und uns behutsam und ohne Druck an die Arbeit herangeführt hat, wir durften in quasi alles hineinschnuppern, was uns interessierte. Das ging von Sitzungen zur Konzeption von Großveranstaltungen oder Programmen für Jugendliche, über die Begleitung von Abendveranstaltungen oder solchen mit hohem politischen Besuch, als Beispiel seien Adenauers Geburtstag auf dem Petersberg und die FAZ-KAS-Debatte im Düsseldorfer Landtag genannt, bis hin zu Ausflügen nach Berlin zu IKPK und Tag der KAS. Somit wurde uns ein umfassender Einblick in die Arbeit der KAS ermöglicht, auch weit über die Grenzen unserer Hauptabteilung Politische Bildung hinaus. Zudem war unser Feedback als relativ Außenstehende stets gefragt und unsere Anliegen wurden immer mit einem offenen Ohr bedacht. Auch der Spaß bei der Arbeit kam nicht zu kurz, wir drei erfreuten uns nämlich im gesamten Jahr einer wirklich exzellenten Atmosphäre im gemeinsamen Büro, in dem man sowohl konzentriert seinen Aufgaben nachgehen, aber auch in ruhigeren Momenten viel Lustiges erleben konnte.

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Doch auch diese sehr schöne Zeit war von vornherein begrenzt und so sind wir drei nicht untätig geblieben bei der Planung unserer Zukunft. So werden Colin und Lars in der Region bleiben, Colin beginnt ein Studium der Geschichte und Politologie in Bonn, Lars ein solches der Volkwirtschaftslehre in Köln, wogegen es Fabian in den Süden zieht, er wird im Oktober mit Jura in Freiburg beginnen. Trotzdem werden wir alle der KAS auf die ein oder andere Weise verbunden bleiben, die Möglichkeiten sind schließlich vielfältig, sei es als Studentische Hilfskraft, als Tagungsleiter oder Stipendiat der Begabtenförderung, eines Tages kommen wir wieder, keine Frage.

Bereits seit vergangenem Mittwoch, sind wir dabei unsere Nachfolger einzuarbeiten, sie haben ihren Freiwilligendienst am 24. August angetreten und werden ab nächster Woche mit einer Vorstellung von sich den Blog übernehmen, deswegen wollen wir nicht zu viel verraten.

Zu guter Letzt bleibt nicht viel mehr, als uns bei allen zu bedanken, die uns im nun abgelaufenen Jahr begleitet und unterstützt, die uns gefördert und gefordert haben. An dieser Stelle sei besonders Frau Kindler erwähnt, die sich ab dem ersten Tag herausragend um uns drei gekümmert hat und das immer noch tut, aber auch Frau Böwing, die vor allem in der ersten Hälfte des FSJ-Ps Fabian bei der Arbeit für die Wissenschaftlichen Mitarbeiter unterstützt und angeleitet hat.

Und wie wir begonnen haben, so hören wir auch auf, mit einem Zitat aus Goethes Faust: „Zum Augenblicke will ich sagen, verweile doch, du bist so schön.“

Tschüss!

Lars, Colin und Fabian

Europa eine runde Sache?! – Das Jugendcamp

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In einer ereignisreichen zweiten Junihälfte waren die drei FSJ-Pler quasi ununterbrochen unterwegs und kaum im Büro. Zunächst stand das letzte Bildungsseminar der ijgd in Obernhof an der Lahn auf dem Plan, wobei unter anderem der Landtag Hessens besucht wurde. Allerdings war das Seminar auch von einer gewissen Melancholie geprägt, denn die Gruppe war allen in den vorangegangenen drei Seminaren sehr ans Herz gewachsen.

Für große Traurigkeit war allerdings keine Zeit, denn bereits zwei Tage nach Ende des Seminars begann in der Sportschule Hennef das Jugendcamp der Konrad-Adenauer-Stiftung, eine Veranstaltung, die sich unter der Titel „Liberté, Égalité, Fraternité – Europa IMG_1769eine runde Sache?!“ mit den vielfältigen Facetten Europas befasste, als Anlass diente die Fußball-EM in Frankreich. Im Einsatz waren gleich vier FSJ-Pler, neben den drei Jungs aus Sankt Augustin, unterstützte noch Rebecca, die Freiwillige aus dem Bildungsforum in Düsseldorf, das Team der KAS. Die Veranstaltung war insofern vor allem von Fabian mit Spannung erwartet worden, als dass er doch bereits seit der ersten Planungssitzung in der Konzeption und Organisation mit dabei gewesen war. Die drei Tage in Hennef waren insgesamt ein großer Erfolg, aber seht selbst…

Für einen Teil der Gruppe ging es statt nach Hause nach Straßburg. Mit dabei waren auch Lars und Rebecca. Nachdem die Gruppe ihr Hotel bezogen hatte, stand ein Besuch des Europarats auf dem Programm. Bei der sachkundigen Führung wurde den Schülern auch die Möglichkeit geboten Fragen zu stellen. Nachmittags lernte die Gruppe bei einer Stadtführung unter dem Motto „Europa vor Ort erleben“ das Zentrum Straßburgs kennen. Zum Abschluss dieses spannenden, aber auch langen Tages gab es abends die wohlverdiente Stärkung im Flammkuchenrestaurant.IMG_20160629_114335

Am nächsten Morgen besuchte die Gruppe das Europäische Parlament. Leider fand unser Besuch in einer sitzungsfreien Woche statt, weswegen die Schüler ein ruhiges Gebäude vorfanden. Daraus folgte aber auch der positive Effekt, dass die Gruppe überall herumgeführt wurde. Nachdem im Parlament ein kraftspendendes Mittagessen zu sich genommen wurde, reiste die Gruppe weiter nach Colmar. Bei bestem Wetter wurde der Gruppe eine Stadtführung zum Thema „Colmar: Wechselvolle deutsch-französische Geschichte vor Ort erleben“ geboten. Abends ging es dann zurück zum Hotel.

Am letzten Tag wurde als Abschluss eine Ausstellung im Lieu d’Europe zum Thema „Europäische Geschichte verstehen“ besucht und am frühen Donnerstag Abend war die Gruppe zurück in Deutschland.

Insgesamt war der Besuch in Straßburg ein Erfolg und die Schüler nahmen einiges zum Thema Europa mit nach Hause.

Berlin zum Zweiten: Der Tag der KAS

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Zuallererst wollen wir Abbitte leisten, dafür, dass wir uns so lange nicht gemeldet haben, aber nach einem sehr vollen Juni mit Seminaren und einigen Veranstaltungsbegleitungen, in dem wir nicht die Zeit gefunden haben, den Blog zu unterhalten und im Juli und August größtenteils in Urlaub waren.

Am achten Juni stand der Tag der KAS in der Berliner Akademie an, zu dem auch die FSJ-Pler Lars und Fabian reisten, um die Hauptabteilung Politische Bildung zu repräsentieren. Da die Politische Bildung 2016 ihr 60-jähriges Bestehen feiert, sollte ein wenig Geburtstagsatmosphäre aufkommen und so gab es einen riesigen Zitronen-Möhren-Mandel-Kuchen mit einem aufgedruckten Logo, welches auf das stolze „Alter“ der Politischen Bildung verwies. IMG_20160608_130912

Zudem wollten wir von den Menschen an unserem Stand wissen, was sie in der Zukunft von der Politischen Bildung erwarten. Dazu wurde eine Wortwolke mit den wichtigsten Begrifflichkeiten aus 60 Jahren PB gebildet und die Besucher des Standes konnten eine Pinnnadel in ihr Lieblingswort setzen oder sich für ein kurzes Statement vor der Kamera zur Verfügung stellen. Lars und Fabian nun waren bereits in den frühen Morgenstunden in Berlin eingetroffen, da die Veranstaltung aber erst zum Mittag begann, blieb noch ausreichend Zeit, bei schönstem Sommerwetter vom Gendarmenmarkt aus Unter den Linden zum Tiergarten zu spazieren und dort noch einige Minuten Kraft für den Nachmittag zu tanken. Wenngleich der dann etwas ruhiger begann, da die Hauptabteilungen etwas abseits der großen Veranstaltung untergebracht waren und die Besucher zunächst nur vereinzelt ihren Weg in den Jakob-Kaiser-Saal der Akademie fanden, kamen immer wieder interessierte Gäste. Diese freuten sich nicht nur über ein Stück vom Geburtstagskuchen, sondern warteten auch mit Fragen und Anekdoten zur Politischen Bildung auf. Als „Finale furioso“ stand im Anschluss noch das abendliche Sommerfest der KAS an. Bei Bier, Wein und Grillgut wurde im Garten und auf der Dachterrasse der Akademie bis in den späten Abend gelacht, geredet und gefeiert. Als die letzten Gäste nach Hause gingen, lagen wir FSJ-Pler aber schon im Bett. Es galt, sich von einem langen und anstrengenden Tag zu erholen, bevor am nächsten Morgen die Rückreise ins Rheinland anstand.

Europa hat Zukunft!

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Am siebten Mai fand im Alten Rathaus auf dem Bonner Marktplatz der Europatag der Stadt Bonn statt. Zwischen den Europatagen des Europarates am fünften Mai und dem des Europäischen Parlamentes am neunten Mai gelegen, soll an diesem Tag den Bonnerinnen und Bonnern die Möglichkeit geboten werden, sich über die Aktivitäten von Organisationen zu informieren, die in einem europäischen Kontext in der Region operieren. Auch die KAS war vertreten, Europaexperte Dr. Martin Reuber und die neue Büroleiterin Frau Dr. Ulrike Hospes wurden tatkräftig von den FSJ-Plern Lars und Fabian unterstützt, was auch dringend nötig war, denn das gute Wetter und das lange Wochenende lockten zahlreiche Menschen in die Bonner Altstadt und ins Alte Rathaus.

IMG_20160507_145327Anlässlich des sonntäglichen Muttertages hatten wir uns überlegt, an die weiblichen Besucher unseres Standes rote Rosen zu verteilen, eine Aktion die hervorragende Resonanz hervorrief. Doch auch inhaltlich wusste das Angebot zu überzeugen, sowohl die Postkarten auf denen die Besucher ihre Meinung zu Europa kundtun konnten, als auch die Umfrage „Hat Europa eine Zukunft?“ erfreuten sich großen Zuspruchs – die Frage wurde von der überwältigenden Mehrheit mit Ja beantwortet.

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Natürlich hatten auch die anderen Aussteller interessante Angebote vorbereitet, vor allem die binationalen Gesellschaften hatten mit ihren kulinarischen Einblicken aus den Partnerländern eine von uns FSJ-Plern reichlich genutzte Möglichkeit gegen den kleinen Hunger geschaffen.

 

Alles in allem ein gelungener Tag mit reichlich Zulauf am KAS-Stand!

Eine unabgeschlossene Vergangenheit!

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Am 27.01.2016 jährte sich die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz bereits zum 71. Mal. Zu diesem Anlass organisierte das Regionalbüro Westfalen zwei Gedenkfahrten mit je zwei Geschichtskursen. Bei einer Fahrt hatte ich das Glück, die Rolle des Tagungsleiters zu übernehmen und durfte so vom 28.01.2016 bis zum 01.02.2016 nach Krakau fliegen und die Gruppe der Schüler begleiten.

Nach der Anreise per Flugzeug bestanden die Schwerpunkte der Fahrt hauptsächlich aus den Besuchen der Gedenkstätten Auschwitz und Auschwitz-Birkenau sowie dem Kennenlernen des jüdischen Lebens in Krakau.

Ein Überlebender berichtet16_01 Krakau 27.1 (7)

Unmittelbar nach einem ersten kleinen Stadtrundgang stand ein Zeitzeugengespräch mit einem 92-jährigen Auschwitzüberlebenden an. Er nahm sich sehr viel Zeit, den Schülern seine persönliche Geschichte zu erzählen und beantwortete am Ende gerne die Fragen der Schüler.

Auschwitz: Am Ort des unaussprechlichen Grauens16_01 Krakau 27.1 (14)

Am zweiten Tag fuhr die Schülergruppe mit dem Bus von Krakau nach Oświęci, der Stadt, bei der sich das Stammlager von Auschwitz befindet. In Form einer Führung wurden die Schüler durch die Dauerausstellung und die Baracken des Lagers geführt. Den zweiten Programmpunkt des Tages bildete ein Workshop, der das Schicksal Kinder und Jugendlichen in Auschwitz thematisierte. Die Schüler konnten in Quellen und Dokumenten vom Konzentrationslager persönliche Recherchen anstellen und dadurch viel zum Schicksal der ca. 200.000 Kinder und Jugendlichen im Konzentrationslager Auschwitz erfahren. Zum Abschluss des Tages stand abends ein traditionelles polnisches Essen in einem Krakauer Restaurant an.

Auschwitz – Birkenau

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Am folgenden Tag ging es wieder Richtung Oświęci. Nicht weit entfernt vom „Stammlager“ Auschwitz befindet sich das noch größere Gelände des „Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau“. Dort wurde thematisch am Vortag angeschlossen. Über gut vier Stunden wurden die Schüler über das weitläufige Gelände, in den übergebliebenen Baracken und an den Ruinen vorbeigeführt. Am Abend gab es in einem jüdischen Restaurant dann ein gemeinsames Abendessen, welches selbstverständlich traditionell Koscher zubereitet wurde.

Das Jüdische Leben in Krakau

16_01 Krakau 27.1 (4)Am letzten Tag beschäftigte sich der Geschichts-LK aus Datteln mit dem Jüdischen Leben in Krakau aus der Perspektive der Vergangenheit und der heutigen Zeit. Ein zweisprachiger Guide führte die Schüler an allen wichtigen und bedeutungsvollen Orten des jüdischen Lebens vorbei. Station wurde unter anderem am ehemaligen jüdischen Ghetto gemacht, wo noch die letzten Überreste der Mauer des Ghettos zu besichtigen sind sowie an der Schindler-Fabrik. Die Schindler-Fabrik ist heute ein Geschichtsmuseum welches ebenfalls von den Schülern besucht wurde. Die Führung endete im jüdischen Stadtviertel Kazimierz, wo heute jüdisches Leben mit vielen jüdischen Restaurants und Synagogen Ausdruck findet. Die fünf Tage hinterließen bei den Schülerinnen und Schülern tiefe Eindrücke eines dunklen Kapitels der deutschen Geschichte, das weder verschwiegen noch jemals vergessen werden darf.

-von Moritz Reher (Regionalbüro Westfalen)


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