Unsere Demokratie und ihre Verfassung – Lebendige Erinnerung an Konrad Adenauer

 

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Das Helferteam der KAS | Foto: KAS/T. Krause

Das Jahr 2019, dem 70. Jahrestag der Verkündung des Grundgesetzes, begann für uns FSJ-Pler an einem ganz besonderen Datum, dem 5. Januar. Konrad Adenauer, der am 19. April 1967 im Alter von 91 Jahren verstarb, hätte an diesem Tag seinen 143. Geburtstag gefeiert. Zu seinem Gedenken veranstaltet die Konrad-Adenauer-Stiftung jährlich eine Gedenkfeier im Steigenberger Grandhotel Petersberg, dem ehemaligen Gästehaus der Bundesrepublik Deutschland. Auch in diesem Jahre geschah dies in Kooperation mit der Stiftung Bundeskanzler-Adenauer -Haus.

Im Vorhinein waren wir stark in die Organisation der Veranstaltung eingebunden. Sowohl die Verteilerpflege wurde uns übertragen als auch die Teilnehmereinbuchung. Für das Packen sämtlicher Materialien waren wir auch zuständig.

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Der Tag startete für uns mit der Vorbereitung der Veranstaltungsräumlichkeiten im Gebäudekomplex des Grandhotels Petersberg. Neben dem Aufbau von Roll-Ups und mehreren Büchertischen konnten wir auch den neu angeschafften Messestand einweihen. Im Anschluss bezogen wir ausgestattet mit gelben KAS-Warnwesten die uns zugeteilten Posten.

Friedrich und ein weiterer Kollege besetzten das Pförtnerhaus an der Auffahrt zum Hotel, um die anreisenden Gäste in Empfang zu nehmen. Johannes positionierte sich gemeinsam mit Jan Thelen, einen unserer Vorgänger im FSJ-P bei der KAS, am Parkplatz Lemmerzbad. Von dort aus startete ein Shuttle-Service, der weitere Gäste auf den Petersberg brachte, da nicht für alle 350 Personen ein Parkplatz vor dem Grandhotel verfügbar war. Nachdem alle Anreisenden angekommen waren, hatten wir etwas Zeit uns aufzuwärmen und den weiteren Verlauf der Gedenkfeier zu verfolgen.

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Der Begrüßung durch Prof. Rüttgers, Vorsitzender des Kuratoriums der Stiftung Bundeskanzler-Adenauer -Haus, folgte eine Festrede von Prof. Dr. Norbert Lammert, dem Vorsitzender der Konrad-Adenauer-Stiftung. Das Schlusswort hielt Konrad Adenauer, Sprecher der Familie, in dem er sich u.a. bei den Organisatoren der Veranstaltung bedankte.

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Schlusswort von Konrad Adenauer| Foto: KAS/T. Krause

Der Tag endete mit dem Abbau der Veranstaltungsmaterialien und dem Erfolgserlebnis einer rundum gelungenen Veranstaltung.

Genauere Informationen zu Ablauf und der Veranstaltung gibt es hier:

https://www.kas.de/veranstaltungsberichte/detail/-/content/-das-ist-unsere-demokratie-

Wir wünschen unseren Lesern ein frohes neues Jahr

Friedrich und Johannes

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Demokratischer Rechtsstaat oder illiberale Demokratie? – Ein Vortrag von Norbert Lammert

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Zentrum für verfolgte Künste in Solingen

Am 30.11 ging es für uns, Friedrich und Johannes, zu einer Veranstaltung im Zentrum für verfolgte Künste in Solingen. Vor Ort machten wir uns zuerst einmal mit dem Veranstaltungsort vertraut. Noch beeindruckt von den dort ausgestellten Gemälden vieler im Nationalsozialismus verfolgte Künstler, folgte das für uns schon vertraute Prozedere:

Zuerst bauten wir die eigens für die Veranstaltung konzipierten Roll-ups auf, legten die mitgebachten Marketingmaterialien aus und bauten den Registrierungsbereich auf. Mit dabei war Paul, FSJ-Pler aus dem Vorjahr, der uns bei allen Handgriffen tatkräftig unterstützte.

Der Hauptteil der Veranstaltung war ein Vortrag von Prof. Dr. Lammert, Vorsitzender der Konrad-Adenauer-Stiftung e.V. In diesem schärfte er das Bewusstsein für die Gefahr der systematischen Unterwanderung des demokratischen Rechtsstaats zu Gunsten illiberalen Demokraten. Dass das sogar bei uns in Deutschland passieren könne, sei vielen nicht bewusst, da unsere Demokratie oft als zu selbstverständlich wahrgenommen werde. Da Demokratien nicht über einen Selbsterhaltungsmechanismus verfügen würden, sei es möglich, dass sie durch Wahlen abgeschafft werden. Ein Beispiel dafür sei das Scheitern der Weimarer Republik und die Vorgehensweise, welche die Nationalsozialisten 1933 benutzt hätten.

In diesem Zusammenhang warnte Lammert auch vor Populisten, die einen angeblich Volkswillen, der jedoch in Wirklichkeit nicht existiere, herbeibeschwören würden und vermeintlich einfache Antworten auf komplexe Fragen und Probleme versprächen. Doch diese einfachen Antworten, so Lammert, gäbe es meistens nicht.

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Im Anschluss wurde eine Fragerunde von Ludger Gruber, dem Landesbeauftragten der Konrad-Adenauer-Stiftung e.V. in Nordrhein-Westfalen, eröffnet und moderiert. Diese ermöglichte es den Zuschauern Fragen direkt an Prof. Dr. Lammert zu richten. Wir haben dabei den Mikrofondienst übernommen.

Der Abend endete für uns mit dem Abbau der mitgebrachten Materialien und der Rückfahrt nach Sankt Augustin.

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier:

https://www.kas.de/web/bundesstadt-bonn/veranstaltungsberichte/detail/-/content/demokratischer-rechtsstaat-oder-illiberale-demokrati-1

Mit vielen Grüßen

Friedrich und Johannes

 

Jugendpolitiktag „Deine Demokratie und DU“

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Das gesamte Helferteam vor Ort

Am 8.11. durften wir an unserem ersten Jugendpolitiktag (JuPo) teilnehmen. Die Veranstaltung fand im Haus der Geschichte Bonn unter dem Motto „Deine Demokratie und Du“ statt.

Nachdem wir am Vorabend fast alles aufgebaut hatten, galt es am nächsten Morgen nur noch die Anmeldung vorzubereiten und die Seminarräume auf ihre Vollständigkeit zu überprüfen.

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Die Veranstaltung wurde nach einer kurzen Erklärung der Bedeutsamkeit des JuPos mit einer Talkrunde eröffnet, in der Katharina Gebauer, Abgeordnete der CDU im nordrhein-westfälischen Landtag und Friederike Sahling von der youngcaritas u.a. die Möglichkeiten sozialen und politischen Engagements diskutierten.

Anschließend wurden die Schüler in Gruppen aufgeteilt, um durch die Dauerausstellung des Hauses der Geschichte geführt zu werden. Für uns bestand die Möglichkeit, selbst Teile der interessanten Ausstellung  zu besichtigen.

Nach der Mittagspause gingen die SchülerInnen in unterschiedliche Workshops. Es gab einen Workshop zum Thema „German Angst“, ein anderer Workshop setzte sich mit der Beschaffenheit des Bundesrates auseinander und übte dortige Politik in einem Planspiel, ein weiterer Workshop beschäftigte sich mit der Gleichberechtigung und Emanzipation von Frauen und der vierte Workshop hatte das Thema „Gegenwärtige Vergangenheit“.

Wir durften den Workshop zum Thema Bundesrat begleiten, der von einer Angestellten des Hauses der Geschichte geleitet wurde. Für den Workshop gingen wir extra in das ehemalige Bundesratsgebäude, in dem u.a. das Grundgesetz 1948 verabschiedet wurde. Zunächst wurde den Schülern die Besonderheiten des Bundesrats erläutert, bspw. die unterschiedliche Stimmengewichtung der Länder und den Einfluss des Bundesrats auf die Gesetzgebung. Den Hauptbestandteil des Workshops machte ein Planspiel aus, bei dem die Schüler über einen vorgebrachten Gesetzesvorschlag abstimmen sollten. Bei diesem fiktiven Gesetz ging es um die „Legalisierung von Cannabis für den Eigenbedarf“. Sämtliche Rollen, wie Ländervertretung, Bundesratspräsident und Vertreter der Bundesregierung, wurden dabei von den Schülern übernommen. Am Ende wurde der Gesetzesvorschlag abgelehnt. Es haben viele Schüler aktiv und motiviert mitgemacht und  den meisten schien es Spaß zu machen, die demokratischen Prozesse im Bundesrat praktisch zu erproben.

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Ehemaliger Bundesratssaal in Bonn

Der JuPo fand seinen Abschluss in einer kurzen Präsentation der Ergebnisse des jeweiligen Workshops seitens der Schüler.

So endete für uns nach dem Abbau eine interessante und gelungene Veranstaltung, insbesondere erstmalig Schüler zu betreuen war eine herausfordernde Erfahrung.

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier:

https://www.kas.de/web/bundesstadt-bonn/veranstaltungsberichte/detail/-/content/-du-und-deine-demokrati-1

Mit vielen Grüßen

Friedrich und Johannes

 

 

F.A.Z.-KAS-Debatte – In drei Tagen durch Deutschland

Die F.A.Z.-KAS-Debatte ist ein regelmäßig ausgerichtetes Format der Konrad-Adenauer-Stiftung e.V., welches in Kooperation mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung wichtige außenpolitische Themen aufgreift. Ziel ist es, Platz für einen Diskurs über diese Themen zu schaffen und wichtige Diskussionen anzustoßen. Dieses Jahr fand die F.A.Z.-KAS-Debatte an zwei aufeinanderfolgenden Tagen, dem 29.10 (Leipzig) und dem 30.10 (Bremen), statt. Das Thema war: „Supermacht China – Beherrscht Peking bald die Welt?“ Unter diesem Titel wurde von Vertretern der F.A.Z. und der KAS, u.a. die Bedeutung des globalen Führungsanspruches der Volksrepublik China diskutiert. Das Publikum konnte diese Diskussion beeinflussen, indem es mittels elektronischer Abstimmungsgeräte, zu Beginn und Ende der Veranstaltung, gestellte Fragen beantworten durfte. Das Ergebnis wurde diskutiert und zwecks eines Vorher-Nachher-Vergleiches gegenübergestellt. Dieser ermöglichte es, die Auswirkung der Debatte auf die Meinung des Publikums zu analysieren und auszuwerten. Des Weiteren wurden Fragen der Teilnehmer beantwortet. Die jeweilige Veranstaltung wurde via Livestream im Internet ausgestrahlt.

Wir, Friedrich und Johannes, waren insgesamt drei Tage mit dem KAS-Team und der F.A.Z. unterwegs und haben in dieser Zeit einiges erlebt.

Tag 1:

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In Leipzig fand die F.A.Z.-KAS-Debatte in einem Studio des „Media City Leipzig“ statt, einem Produktionskomplex für Film, TV, Hörfunk und Bühne. Es folgte der Aufbau der Marketing-Materialien und der Registrierung. Dabei erhielten wir tatkräftige Unterstützung aus dem Politischen Bildungsforum (kurz PBF) Sachsen der KAS. Eingeleitet wurde die Veranstaltung durch Prof. Dr. Lammert, dem Vorsitzenden der Konrad-Adenauer-Stiftung e.V. Exklusiv bekamen die Teilnehmer beim Verlassen die druckfrische Ausgabe der F.A.Z. des nächsten Tages.

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Tag 2:

In Bremen fand die zweite Runde der F.A.Z.-KAS-Debatte direkt in den Seminarräumlichkeiten des im Stadtzentrum gelegenen Hotels statt. Die Begrüßung der Gäste übernahm dieses Mal der stellvertretende Generalsekretär der Konrad-Adenauer-Stiftung e.V., Dr. Gerhard Wahlers. Wir übernahmen wieder den Aufbau der Marketing- und Informationsmaterialien sowie die Registrierung der Teilnehmer.

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Tag 3:

Am letzten Tag blieb uns vormittags noch etwas Zeit, um die Bremer Innenstadt zu erkunden und die Eindrücke der letzten Tage zu verarbeiten.

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Mit vielen Grüßen

Friedrich und Johannes

 

 

Bonner Forum zur Einheit – gelungene Weiterentwicklung des Wasserwerkgesprächs!

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Auch dieses Jahr fand anlässlich des Tages der deutschen Einheit eine groß angelegte Feierstunde statt. Dabei wandelte sich das zu diesem Zweck alljährlich von der Konrad-Adenauer-Stiftung e.V. ausgerichtete Wasserwerkgespräch zum „Bonner Forum zur Einheit. Deutschland und Europa“. In dem ehemaligen Plenarsaal des Deutschen Bundestages, auf dem Gelände des World Conference Center Bonn, empfing Prof. Dr. Lammert, Vorsitzender der Konrad-Adenauer-Stiftung e.V., die ca. 1200 angereisten Gäste, die den gesamten Saal und die Empore füllten.

Für uns, Friedrich und Johannes, war das Bonner Forum die erste Großveranstaltung, an der wir als FSJ-P’ler mitwirken durften. Neben dem erheblichen Arbeitsaufwand, welcher mit einem so groß angelegten Ereignis einhergeht, galt es für uns auch, die KAS vor Ort zu repräsentieren.

Am Mittwochmorgen, dem Tag der Veranstaltung, waren wir schon früh am Ort des Geschehens, um die bereits am Vortag angelieferten Materialien (Roll-Ups, Fahnen, Publikationen, etc.) aus unserem Transporter auszuladen und aufzubauen. Unterstützt wurden wir von vier ehemaligen FSJ-P’lern (Selma, Lennart, Paul und Tim), dank deren Erfahrung und Hilfe die Aufbauarbeiten zügig erledigt werden konnten. Für Verpflegung war durch ein vorzügliches Buffets gesorgt und nach einer kurzen Stärkungspause warfen wir uns alle in Schale.

Vor Einlassbeginn hatte sich vor den Türen bereits eine lange Schlange gebildet. Unsere Aufgabe war es, die Besucher in Empfang zu nehmen und den Einlass auf die Empore zu betreuen sowie Fragen zu beantworten. Durch den großen Andrang waren wir eine gute Stunde lang beschäftigt. Die Veranstaltung selber konnten wir gemütlich von zwei Randplätzen auf der Empore verfolgen.

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Quelle: KAS/Noltenius | ehemaliger Plenarsaal des Deutschen Bundestages

Nach Prof. Dr. Lammerts Begrüßung folgte zunächst eine Lesung von Michael Köhlmeier aus seinem Roman „Zwei Männer am Strand“, welcher 2017 mit dem Literaturpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung ausgezeichnet worden war. Das semifiktionale Buch handelt von den persönlichen Parallelen und einer damit einhergehenden engen Freundschaft der Briten Winston Churchill und Charlie Chaplin. In dem vorgelesenen Kapitel bereist die Familie Churchill Deutschland.

Der Lesung folgte die deutsche Nationalhymne in neuer Interpretation, welche die Pianistin Ana-Marija Markovina eindrucksvoll darbot. Stefan Heucke, der die „Variationen mit Haydn“ (op. 85) anlässlich der Verabschiedung von Prof. Lammert aus dem Deutschen Bundestag komponiert hatte, nahm anschließend in einer Gesprächsrunde mit Prof. Lammert und Michael Köhlmeier u.a. Stellung zur künstlerischen Intention der Variationen.

In ihrem Schlusswort dankte die Leiterin der Hauptabteilung Politische Bildung, Dr. Melanie Piepenschneider, allen Beteiligten und beendete den Festakt mit dem Singen der Nationalhymne.

Wir FSJP’ler blieben noch etwas länger vor Ort, um abzubauen, hatten so aber auch die Möglichkeit, mit der anwesenden Politikerprominenz ein Foto zu machen.

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Friedrich Trende, Prof. Dr. Norbert Lammert (Bundestagspräsident a.D.), Johannes Häckel (v.l.n.r.)

Für uns war das Bonner Forum ein tolles Erlebnis. Neben den Erinnerungen an die beeindruckende Kulisse und an die Akteure der Veranstaltung wird uns wohl auch die Erfahrung, eine Großveranstaltung mitorganisiert zu haben, erhalten bleiben.

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier:

http://www.kas.de/wf/de/33.53808/

Mit vielen Grüßen

Johannes & Friedrich

Tag der Demokratie 2018 – Unser erster Einsatz mit der KAS

Am 15.09., dem internationalen Tag der Demokratie, haben wir, Johannes und Friedrich, den Stand der Konrad-Adenauer-Stiftung in der Bonner Fußgängerzone betreut. Unsere Aufgabe war es, zwei große Puzzle-Teile mit Begriffen beschriften zu lassen, die unter dem Motto „Demokratie braucht…“ standen. Diese Aktion wurde von der KAS bundesweit organisiert und fand in allen Bildungsforen statt. Die Puzzle-Teile werden am Demokratiekongress im November (22.11.) in Dresden mit den Puzzle-Teilen aus den anderen Bildungsforen zu einem großen Stück zusammengesetzt. Das gesammelte Ergebnis wird ausgewertet und von dem Vorsitzenden der KAS, Prof. Dr. Norbert Lammert, vorgestellt.

Im Voraus hatten wir ein wenig Sorge, auf viele negative Resonanzen zu stoßen, doch bis auf ein paar Ausnahmen führten wir viele konstruktive und differenzierte Gespräche mit den Bürgerinnen und Bürgern.

Die Aktion wurde von den Passanten größtenteils positiv aufgefasst und bereits nach kurzer Zeit waren die Puzzle-Teile gefüllt. Wir konnten viele angeregte Gespräche und Diskussionen führen, wurden jedoch auch mit Befürchtungen konfrontiert.

 

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Ein Puzzle-Teil nach Ende der Veranstaltung

Gerade für uns FSJ-Pler war es neu, auf Leute zuzugehen und ein politisches Gespräch anzufangen, jedoch haben wir schon im Laufe des Tages gemerkt, dass dies deutlich einfacher ist als vorher vermutet.

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Rege Gespräche am KAS-Stand

Da das Wetter auch mitgespielt hat, hatten wir einen sehr schönen, unerwartet guten ersten Einsatz mit der KAS und uns bleibt die Erkenntnis, dass viele Bürger doch Interesse an politischen Themen zeigen und sich mit diesen auseinandersetzten.

Mit vielen Grüßen

Johannes & Friedrich

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Johannes, Friedrich, Hr. Windeck, Dr. Koecke, Dr. Hospes und stipendiatische Unterstützung

 

 

 

Das Duo Infernale – Die neuen FSJ-P’ler Friedrich und Johannes

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Von fünf auf zwei.

Hallo zusammen,

nachdem letztes Jahr gleich fünf FSJler bei der KAS waren sind wir für das kommende Jahr „nur“ zwei. Wir, das sind Johannes und Friedrich, beide 18, und wir erwarten voller Spannung das aufregende und hoffentlich lehrreiche Jahr bei der KAS in Sankt Augustin. Das Kollegium hat uns ganz freundlich empfangen und steht uns jederzeit für Fragen bereit. Gestern kam einer unserer Vorgänger vorbei und hat uns noch etwas eingearbeitet. Jetzt am Beginn ist noch vieles neu und die Abläufe sind uns noch nicht vollständig bekannt, daher war es ganz gut von einem Ehemaligen zu erfahren, wie die Dinge hier ablaufen.

Wir werden, wie es in den Jahren davor auch üblich war, diesen Blog weiterführen und regelmäßig von unseren Einsätzen berichten. Unser erster „Einsatz“ mit der KAS wird am Tag der Demokratie, dem 15.09., die Betreuung des KAS-Standes in der Bonner Fußgängerzone sein. Mehr Infos hier: http://www.kas.de/bundesstadt-bonn/de/events/78698/

Neben diesem Blog pflegen wir auch eine Facebook-Seite (@Politische Bildung Bonn-Konrad Adenauer Stiftung), auf der regelmäßig über unseren Alltag und anstehende Veranstaltungen informiert wird.

Nach den ersten aufregenden Tagen sind wir total gespannt, was das kommende Jahr so bringen wird.

Mit vielen Grüßen

Johannes & Friedrich – Das Duo Infernale